Die Wissenschaft
Zusätzlich zur Gemeinde der Hirnforscher hat HAPPYneurons wissenschaftliches Team zusammen mit angesehenen Forschungsinstituten die Wirksamkeit unseres Gehirntrainingsprogramms untersucht. Aktuelle Ergebnisse zeigen, dass das HAPPYneuron-Programm Gedächtnis und Verarbeitungsgeschwindigkeit erheblich verbessern kann und sich in puncto Kognition in verschiedenen Aspekten positiv auf die Lebensqualität auswirken kann.
Gehirntraining - Die Wissenschaft dahinter
HAPPYneuron kann Ihnen helfen
Zunehmend mehr wissenschaftliche Beweise deuten darauf hin, dass wir die Wahrscheinlichkeit, unser ganzes Leben geistig und körperlich fit zu bleiben, erheblich steigern können. Die meisten würden wahrscheinlich sagen, dass geistige Fitness und Regsamkeit sich direkt auf die Lebensqualität sowie weitere erfüllende Erfahrungen auswirkt. Sport oder Bewegung, eine ausgeglichene Ernährung, soziale Kontakte mit anderen und geistige Stimulation spielen eine wichtige Rolle, um sicher zu stellen, dass unser Gehirn immer scharf und rege bleibt. Es gibt ebenfalls eindeutige Hinweise darauf, dass das Bilden von zerebraler Reserve, d.h. die Fähigkeit des Gehirns, neue neuronale Verbindungen und Wege herzustellen, uns dabei hilft ein Leben lang geistig fit zu bleiben. Angesichts der immer längeren Lebensdauer und, allein schon in den U.S.A., nachdem der erste Teil der 78 Millionen "Babyboomer" (Angehörige geburtenstarker Jahrgänge) 60 geworden ist, führen immer mehr Wissenschaftler Studien durch, um zu untersuchen, wie wir unseren Geist fit halten können.
HAPPYneuron-Training
HAPPYneuron-Training
“Wer rastet, der rostet” trifft nicht nur auf die Muskeln unseres Körpers zu, sondern auch auf die neuronalen Wege und Verbindungen unseres Gehirns. Und was ist schon stimulierender als etwas neues zu lernen, und zwar auf jeder Etappe unseres Lebens? Forscher der ganzen Welt sind sich darüber einig, dass die wissenschaftlichen Beweise überwältigend sind: ein geistig stimulierendes Leben “kurbelt die Gehirnaktivität an.” Zahlreiche grundlegende Studien (mehrere sind weiter unten angeführt) haben gezeigt, dass geistig stimulierende Aktivitäten ein ganzes Lebe hindurch dabei helfen können, unser Gehirn fit zu halten. Mehrere dieser Studien bezeichnen herausfordernde und interaktive als eine effektive Methode, um das Gehirn auf Trab und rege zu halten. Einige untersuchen insbesondere den Bereich der Programme für gezieltes Kompetenztraining.
Wir von HAPPYneuron ermutigen Sie dazu, sich immer wieder heraus zu fordern und bei jeder Gelegenheit neue Dinge zu lernen: indem man z.B. eine neue Sprache, ein Instrument, neue und komplexere Musikstücke lernt, oder liest, tanzt oder einen Kurs belegt. All dies sind exzellente Arten, sein Gehirn zu stimulieren. Wir ermutigen Sie ebenfalls dazu, Ihren Geist mit den HAPPYneuron-Übungen fit zu halten, ein schnelles und gescheites Training, dessen Prinzip sich auf wissenschaftliche Forschungsarbeiten stützt und von angesehenen Kognitionswissenschaftlern entwickelt wurde. Wir hoffen, dass Sie im Laufe unserer cleveren HAPPYneuron-Übungen ein größeres Bewusstsein des Umfangs der Denkfähigkeiten entwickeln, die Sie jeden Tag benutzen.
Zerebrale Reserve
Zerebrale Reserve
Im Laufe der letzten 25 Jahre haben Wissenschaftler und Ärzte, die mit Hochschulen und Universitäten für Medizin auf der ganzen Welt zusammenarbeiten große Gruppen von Testpersonen beobachtet und getestet, um zu verstehen, warum manche Menschen im Laufe ihres Lebens geistig fit bleiben und andere nicht. So haben wir jetzt bedeutende Menge an wissenschaftlichen Forschungsergebnissen zum Thema “kognitive Reserve”. Kognitive Reserve ist die Fähigkeit des Gehirns, neue neuronale Wege und Verbindungen zu erstellen, die als eine Art geistiges Sparbuch benutzt werden können, eine Reserve auf die man in der Not zurückgreifen kann. Laut diesen Forschungsergebnissen können viele Menschen ihr ganzes Leben lang ein hohes geistiges Niveau beibehalten, indem sie solch eine zerebrale Reserve aufbauen.
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Viele Studien unterstützen die Hypothese der kognitiven Reserve und betonen die Wichtigkeit einer guten Gesundheit, um mental fit zu bleiben. Eine dieser Studien ist die berühmte “Nonnenstudie”, die im Buch Lieber alt und gesund, in welchen der amerikanische Epidemiologe und Präventivmediziner David Snowdon und seine Kollegen 700 Klosterfrauen über zwanzig Jahre beobachteten. Dies ergab zwei extrem wichtige Forschungsergebnisse: Es besteht ein Zusammenhang zwischen Herzkrankheiten wie Schlaganfälle und Herzinfarkte und Demenzkrankheiten und intellektuell stimulierende Tätigkeiten und Aktivitäten können als Schutz gegen viele Arten des kognitiven Verfalls dienen.
Zerebrale Reserve
Ausgehend von einer Studie mit Bewohnern eines Altersheims in der Nähe der New Yorker Columbia University hat der amerikanische Forscher Yaakov Stern stichhaltige Beweise präsentiert, dass Bildungsniveau, Beruf und stimulierende Freizeitbeschäftigungen das Risiko, eine Alzheimerkrankheit zu entwickeln, mindern und Hirnschäden anpassen können. Dies bestärkt die Theorie der kognitiven Reserve noch weiter, dass geistig stimulierende Aktivitäten Hirnkrankheiten abwehren können. Kognitive Reserve könnte die "Software" des Gehirns anstatt seiner "Hardware" entwickeln, so der Neurowissenschaftler. Ein interessantes Interview Sterns wurde auf msnbc.com veröffentlicht.
Fakten zu Alzheimer
- 10 Millionen Baby Boomer werden an Alzheimer erkranken
- Behandlungskosten für Alzheimer belaufen sich auf $140 Milliarden pro Jahr und steigen weiterhin.
Mehrere laufende Studien sind zu ähnlichen Ergebnissen gekommen. Die "Bronx Aging Study", die im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde, wurde vom Neurologen Joe Verghese durchgeführt wurde, beobachtete 500 Personen über einen Zeitraum von 20 Jahren, um zu sehen, was sie in ihrem Leben wirklich machten und welcher Zusammenhang zwischen diesen Entscheidungen und geistige Gesundheit besteht. Laut Forschungsergebnissen hatten Menschen mit geistig stimulierenden Aktivitäten wie interaktive Spiele und Tanzen vier Mal pro Woche, 65-75% mehr Chancen geistig fit zu bleiben, als Personen, die an solchen Aktivitäten nicht teilnahmen.
David Bennett vom Rush Alzheimer's Disease Center kam kürzlich zum gleichen Ergebnis, nachdem er mehr als 2000 Personen über mehrere Jahre beobachtete. Mit der Zeit starben 134 Personen. Keiner von ihnen war mit der Alzheimerkrankheit oder auch nur mit leichtem kognitivem Verfall diagnostiziert worden. 36% von ihnen hatten aber die schweren Verwirrung und Plaque der Alzheimerkrankheit. Diese positive Nachricht bestätigt die "Wer rastet, der rostet"-Philosophie. Diese Personen hatten genug zerebrale Reserve gebildet, um keinerlei klinische Anzeichen der Krankheit vorzuweisen, d.h. dass sie weiterhin gute Denkfähigkeiten besaßen.
Weitere Lebensentscheidungen, die zu mentaler Fitness beitragen
Bewegung hält den Geist auf Trab
Laut dem Magazin Science News beeinlufsset unser Lebensstil unsere geistige Fitness. Der erste Teil dieser zweiteiligen Reihe mit dem Titel “Buff and Brainy,” konzentriert sich auf Sport und warum es so wichtig für unseren Geist und unseren Körper ist. Mit regelmäßigem körperlichen Training kann das Gehirn optimal funktionieren, indem der Sauerstoff auf effizientere Weise geleitet wird, um neuronale Verbindungen zu stärken, Nervenzellen dazu stimulieren sich zu vervielfachen und diese Zellen vor Schäden und Verfall zu schützen. Selbst auf erkrankte oder geschädigte Zellen scheint es sich positiv auszuwirken.
Ein gesundes Gehirn dank einer guten Ernährung
Der zweite Teil der Science News Reihe, mit dem Titel “Eat Smart,” ("Essen Sie clever" auf Deutsch) betont die wichtige Rolle unserer Ernährung für die Gesundheit und Funktionsfähigkeit unseres Gehirns. Mehrere renommierte Wissenschaftler und Forscher haben ermittelt, dass eine Ernährung mit einem hohen Anteil an Omega-3 Fettsäuren, die sich z.B. in Lachs und anderen Fischarten und Pflanzen befinden, und Oxidationshemmern zusätzliche Zellen produzieren kann, die im Zusammenhang mit der Lernfähigkeit stehen. Wählt man, mit anderen Worten also, seine Nahrungsmittel gut, hat das Gehirn größere Chancen, erkrankte und geschädigte Zellen zu erneuern und neue neuronale Wege und Verbindungen zu bilden.
Weitere Informationen
Marion Diamond, Professorin an der University of California, Berkeley, befürwortet aufgrund ihrer Forschungsarbeiten seit langem die Theorie laut welcher, bereichernde und abwechslungsreiche Erfahrungen ein entscheidendes Mittel sind, um die Entwicklung des Gehirns von Kindern zu unterstützen. Sie widmet ihre Aufmerksamkeit nun dem anderen Ende des Themas, welches sie successful aging nennt, "erfolgreiches Altern" auf Deutsch. Sie setzt einen Schwerpunkt auf Sport, eine gute Ernährung, und herausfordernde, abwechslungsreiche und neuartige Übungen und stellt einen neuen bedeutenden Faktor in den Vordergrund, um "erfolgreich" zu altern: Menschliche Liebe.
Eine gute Zusammenfassung dessen zu haben, was man tun sollte, um geistig fit zu bleiben, ist immer praktisch. Das britische Magazin New Scientist veröffentlichte 2005 einen Artikel mit dem Titel “11 Steps to a Better Brain” ("11 Schritte zu einem fitteren Gehirn"). Dieser Artikel ist eine kurze Anleitung zu dem, was Sie für ein gesundes Gehirn tun können und bezieht sich im Laufe des Texts auf eine Vielzahl grundlegender Studien.
Wir empfehlen die neue Informationskampagne der Alzheimer’s Association’s, “Maintain Your Brain” ("Halten Sie Ihr Gehirn fit") und “Brain Health” ("geistige Gesundheit") der amerikanischen Seniorenwebseite AARP, die einen guten Überblick der existierenden Forschungsarbeiten und praktischer Tipps zum Thema geistige Gesundheit.
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